Calúnia_Revista brasileira mente sobre Tokio Hotel

Há menos de uma semana colocamos com certo orgulho a capa da revista Capricho onde o Tokio Hotel está em destaque. Não esperávamos muita coisa publicação, afinal não é nenhuma revista que se preze. Mas, o que surpreendeu foi o seu conteúdo. Notamos que ele é muito parecido (quase identico) à entrevistas dadas à várias revistas e sites europeus e recentemente na Ksta.de (23.09.09) Segue original:

http://www.ksta.de/html/artikel/1246883932521.shtml
Das letzte Stück Freiheit

Erstellt 23.09.09, 10:20h, aktualisiert 23.09.09, 11:49h

Die Zwillingsbrüder Bill und Tom Kaulitz von der Band Tokio Hotel gehören seit Jahren zu Deutschlands erfolgreichsten Musikern. Im Interview reden sie über ihr fehlendes Privatleben, ihre neue Single und Angela Merkel.

KÖLNER STADT- ANZEIGER Zweieinhalb Jahre sind seit Eurer letzten Platte vergangen. Hat Euch die Pause gut getan?

BILL KAULITZ Wir hatten überhaupt keinen Urlaub, sind durch Nordamerika getourt und haben fast ein Jahr lang am Album gefeilt. Aber hierzulande haben wir bewusst versucht, ein bisschen abzutauchen.

Warum das?

BILL Ich konnte zum Schluss meine eigene Fresse nicht mehr sehen und meinen eigenen Namen nicht mehr hören. Ich dachte „Bitte, Leute, schreibt mal über jemand Anderen“. Ich wollte meine Ruhe haben und mich aufs Musikmachen konzentrieren.

Was ist von Eurem Privatleben überhaupt noch übrig?

BILL Nichts.

Oje, ist das wirklich so?

BILL Ist so. Privatleben in dem Sinne haben wir nicht. Mit der Familie mal ein Eis essen - das geht nicht. Der einzige Moment am Tag, an dem wir alleine sind, ist im Auto. Deshalb wollten wir unbedingt den Führerschein haben. Das eigene Auto ist das letzte Stück Freiheit, das uns geblieben ist.

Das klingt aber ein bisschen traurig, nach dem Motto „Nur im Auto sind wir wir selbst“.

BILL Ja, das ist es auch. Gerade in diesem Jahr, in dem wir nicht auf Tour sondern nur im Studio waren, ist uns erst so richtig klargeworden, was wir alles aufgegeben haben. Aber trotzdem würden wir die Entscheidung immer wieder so treffen. Auf dem Level, auf dem wir jetzt sind, geht einfach nicht beides. Man muss das in Kauf nehmen. Man kriegt ja auch ganz viel zurück. Manchmal stehe ich im Studio, singe und denke „Krass, und dafür kriegst du auch noch Geld“. Darüber bin ich total glücklich. Ich muss nichts machen, worauf ich keine Lust habe.

Wie verbringt ihr Eure Freizeit?

BILL Eigentlich mit arbeiten. Wir müssen immer lachen, wenn wir lesen „Die Maschinerie Tokio Hotel“. Das ist alles Bullshit. Wir haben unser Team, aber im Grunde machen Tom und ich alles alleine. Wir haben uns selber Leute zusammengestellt, die quasi unsere Werkzeuge sind. Aber es ist unsere Band. Tom und ich haben Tokio Hotel gegründet, und ich will die Entscheidungen über die Band niemandem überlassen.

„Automatisch“ heißt die neue Single. Worum geht es in dem Stück?

BILL Man benutzt dieses Wort wirklich ständig, tausend Sachen im Leben passieren automatisch. Abgesehen von der Liebe. Die darf nicht automatisch sein.

Wobei viele Beziehungen auch nur noch auf Autopilot laufen.

TOM Ja. Ich kann mir das nicht vorstellen, so lange mit einem anderen Menschen zusammen zu sein. Ich habe ja sowieso ein Problem mit langen Beziehungen und finde es extrem wichtig, dass man für den anderen interessant bleibt und den anderen auch immer interessant findet. Ich könnte mir nie vorstellen, mit einer Frau zusammen zu wohnen.

Echt nicht?

BILL Ich schon. Wenn ich verliebt bin, dann ist mir alles egal. Dann packe ich meine Tasche und ziehe sofort woanders ein.

TOM Vergiss es, Bill. Wir werden unser ganzes Leben lang zusammen wohnen.

BILL Ja, aber dann müssen wir in die Mitte eine Schiebetür in die Wohnung bauen. Auf der einen Seite wohne dann ich mit meiner Freundin. Und auf der anderen Seite wohnst du.

Ihr teilt Euch also ein Haus?

BILL Ja. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das je anders wäre. Wir könnten uns nie trennen. Es hat jeder sein Badezimmer und Schlafzimmer, aber sonst sind wir den ganzen Tag zusammen.

Bill, bist Du im Moment verliebt?

BILL Nein, dabei würde ich mir das so sehr wünschen. Mir ist das schon echt unangenehm, immer die gleiche Antwort geben zu müssen. Aber im Moment ist niemand da. Ich wäre so gerne verliebt. Aber das ist wahrscheinlich das Letzte, was in meinem Leben passieren wird.

Wieso glaubst Du das?

BILL Viele Leute spielen mir was vor, wenn ich die kennen lerne. Die rattern dann so einen Text runter. Aber ich kann es auch nicht erwarten, dass sich Leute ernsthaft auf mich einlassen. Wenn ich irgendwo hinkomme, dann sehen die Bill Kaulitz. Die meisten haben gleich Dollarzeichen in den Augen und wollen mir irgendwas anbieten, so nach dem Motto „Ich bin Designerin, kannst du mein T-Shirt mal anziehen?“ Das ist so ekelhaft!

TOM Wir haben nicht einen neuen Freund in den vergangenen vier Jahren dazubekommen. Erstens kann man den Leuten nicht mehr so schnell trauen, zweitens ist alles immer so flüchtig und schnell, dass man meist an der Oberfläche bleibt.

BILL Es ist ganz selten, dass ich mal normale Leute kennen lerne. Toll ist es, wenn ich jemandem begegne, der zehn Jahre ohne Fernseher in den Bergen gelebt hat und sagt „Tokio Hotel? Habe ich noch nie gehört“. Da denke ich immer „Ja! Danke“.

Bill, wahrscheinlich denken bei Dir viele Mädels auch, dass Du gar nicht an ihnen, sondern an Jungs interessiert bist. Nervt das?

BILL Nee, nerven tut das nicht. Mich hat das sowieso schon mein ganzes Leben lang begleitet. Auch in der Schulzeit war es nicht anders.

TOM Wobei Mädels eher selten dachten, dass Bill schwul ist. An Angeboten hat es bei ihm nie gefehlt. Es war eher so, dass die Typen gedacht haben, dass er schwul ist.

BILL Und viele Typen haben sich gedisst gefühlt, wenn ich eine Frau abgekriegt habe und sie nicht. Weil ich ja so unmännlich sei. Das war immer ein großes Problem.

Hätten Männer bei Dir Chancen?

Bill Nee, ich bin auf Frauen festgelegt. Ich hatte noch was mit einem Jungen, ich habe noch nie Erfahrungen mit Männern gesammelt...

...und möchtest das auch nicht nachholen?

BILL Also bis jetzt habe ich noch kein Interesse in diese Richtung entdeckt (lacht).

Ihr seid auch in den USA inzwischen sehr erfolgreich. Werdet ihr dort anders wahrgenommen als in Deutschland?

BILL Ja, im Ausland kam zuerst die Musik und dann all die anderen Geschichten. In Deutschland ist es umgekehrt, da sind wir Boulevard. Woanders lassen sich die Leute zwar auch darüber aus, dass der Sänger von Tokio Hotel aussieht wie ne Schwuchtel, aber sie hören wenigstens vorher unsere Songs.

Macht Ihr Euch Sorgen, dass es irgendwann mal nicht so rund laufen könnte?

BILL Hmm. Egal, was passiert, wir haben wirklich sehr lange durchgehalten und viel bewiesen. Viele hatten uns damals als One Hit Wonder gesehen und sich geirrt. Ich glaube aber auch, dass es Höhen und Tiefen gibt. Es gab ja auch schon Momente, in denen es ein bisschen zurückging. Kann ja sein, dass „Humanoid“ als Platte jetzt nicht so funktioniert, aber dann macht man halt die nächste. Ich würde nicht so schnell aufgeben.

Was macht ihr mit dem ganzen Geld?

BILL Wer richtig reich werden will, der muss Fußballer oder Rennfahrer werden. Die machen richtig Holz. Im Musikbusiness wird wahnsinnig übertrieben, es gab die wildesten Spekulationen darüber, was wir angeblich alles verdienen. Von den 30 Euro, die ein Konzertticket kostet, kriege ich nur einen winzigen Bruchteil. Wir haben ja auch Kosten. Zum Beispiel haben wir gerade ein Video in Südafrika gedreht, das wir selbst finanzieren. Wir bezahlen auch unser komplettes Team. Unsere Ausgaben sind extrem.

TOM Bill und ich haben noch kein Haus, kein Grundstück und keine Yacht gekauft. Wir wohnen zur Miete.

Bald ist eure erste Bundestagswahl. Interessiert ihr euch für Politik?

BILL Wir sind normal interessiert, würde ich sagen. Wir kriegen nicht übermäßig viel mit, Politik lässt uns aber auch nicht kalt.

Mögt ihr Angela Merkel?

BILL Ich will die Leute nicht groß beeinflussen, aber ja, ich finde Angela Merkel gut. Bis jetzt schlägt sie sich wirklich gut. Und im Gegensatz zu anderen ist die auch noch tierisch sympathisch. Sie wirkt wie eine liebevolle Mutti.

Das Gespräch führte Steffen Rüth

Agora a tradução:

KSTA.de - Tokio Hotel: O último pedaço de liberdade
Os gémeos Bill e Tom Kaulitz da banda Tokio Hotel são à anos músicos da banda mais bem sucedida da Alemanha. Na entrevista falam sobre a sua falta de privacidade, o seu novo single e Angela Merkel.

Já passaram dois anos desde o vosso último álbum. Tiveram uma boa pausa?
Bill Kaulitz:
Não tivemos férias, estivemos em tour pela América do Norte e passamos quase um ano a trabalhar no álbum. Mas neste país, temos de nos esconder um bocado.

Porquê isso?
Bill:
Já não podia ver a minha própria cara e nem ouvir o meu nome. Pensei "Por favor pessoal, escrevam sobre outra pessoa qualquer". Queria ter a minha paz e poder concentrar-me em fazer música.

O que resta da vossa vida pessoal?
Bill:
Nada.
É mesmo assim?
Bill:
Sim, é. No sentido de já não termos vida privada. Não podemos sair para ir comer um gelado com a família. O único momento do dia em que estamos sozinhos é no carro. Por isso é que queriamos tanto tirar a carta de condução. O nosso próprio carro é o sítio onde nos resta alguma liberdade.

Mas parece um bocado triste dizer "Apenas no nosso carro podemos ser nós próprios."
Bill:
Sim, exacto. Este ano, o qual não estivemos em tour e estivemos apenas em estúdio, apenas se tornou claro do que nós tinhamos desistido. Mas fariamos isto de novo, sem pensar duas vezes. No momento em que estamos agora não podemos mesmo fazer as duas coisas. Apenas podemos fazer uma delas. Às vezes estou no estúdio a cantar e penso "Fantástico, vais receber mais dinheiro por isto". Para além disso, estou completamente feliz. Não preciso de fazer mais nada visto que não tenho mais nenhum interesse.


Como passam os vossos tempos livres?
Bill:
Na realidade, a trabalhar. Rimos sempre que lêmos "A máquina dos Tokio Hotel". Isso são tudo tretas. Temos a nossa equipa mas eu e o Tom fazemos praticamente tudo sozinhos. Arranjámos pessoas que são virtualmente as nossas "ferramentas" por nós próprios. Mas é a nossa banda. Eu e o Tom fundámos os Tokio Hotel e eu não deixaria as decisões da banda para as decisões de outra qualquer pessoa.

"Automatic" é o novo single. Do que fala?
Bill:
Nós usamos muitas vezes essa palavra, centenas de coisas acontecem automaticamente na vida. Mas não o amor. O qual não deve ser automático.

Mas muitas relações funcionam em piloto automático.
Tom:
Sim. Não consigo imaginar estar junto com alguém durante tanto tempo. De certa forma, tenho um problema com relações longas e acho importante que deves continuar a ser interessante p
ara o outro e o outro achar algo de interessante em ti. Não me imagino a viver junto com uma mulher.

Não mesmo?
Bill:
Eu consigo. Quando estou apaixonado, não me importo com mais nada. Posso pegar nas minhas malas e ir imediatamente para outro sitio qualquer.
Tom: Esquece, Bill. Vamos viver juntos para o resto das nossas vidas.
Bill: Sim, mas então temos de montar uma porta de correr no meio do nosso apartamento. Vou viver de um lado com a minha namorada e tu do outro.

Quer dizer que vocês partilham a mesma casa?
Bill:
Sim e não consigo imaginar de outra forma. Nunca poderiamos viver separados. Cada um tem a sua casa de banho e quarto, mas fora isso estamos todo o sia juntos.

Bill, est
ás apaixonado neste momento?
Bill:
Não, mas gostava muito. Já estou farto de dar sempre a mesma resposta. Mas no neste momento não há ninguém. Quero tanto apaixonar-me. Mas talvez isso seja a última coisa que vai acontecer na minha vida.

Porque é que achas isso?
Bill:
Muitas pessoas dizem-me que as devia conhecer. Mas depois vejo que há outras coisas por detrás disso. Não posso esperar que as pessoas se queiram envolver com seriedade comigo. Se vou a algum lado, eles vêm o Bill Kaulitz. Alguns deles até têm símbolos de dólares nos olhos e querem-me dar alguma coisa e dizem sempre algo do género "Sou um designer, queres vestir a T-shirt que desenhei?". É tão revoltante!
Tom: Nós últimos quatro anos não temos feito amigos. Primeiro porque não podes confiar em ninguém
tão rápido e segundo é sempre tudo tão rápido que a maioria das vezes são coisas superficiais.
Bill: São raras as vezes em que conhecemos pessoas normais. Seria fantástico se pudesse conhecer alguém que viveu durante dez anos sem televisão, nas montanhas e que diz "Tokio Hotel? Nunca ouvi falar deles". Sempre que isso acontece penso sempre "Sim! Obrigado".

Bill, muitas raparigas pensam que não estas interessado nelas, mas sim em rapazes. Isso irrita-te?
Bill:
Não, não me irrita. Isso foi algo que sempre me aconteceu ao longo da vida. E na escola não era diferente.
Tom: E as raparigas raramente pensam que o Bill é gay. Sempre houveram "ofertas" que sobrassem para ele. Seriam certamente mais os rapazes a pensar que ele é gay.
Bill: E mu
itos rapazes sentiam-se mal porque eu tinha namorada e eles não. Porque sou pouco másculo. Mas isso nunca foi um grande problema.

Os homens tem alguma hipótese contigo?
Bill:
Não, estou mais virado para as mulheres. Nunca fiz nada com um rapaz nem nunca tive experiência nenhuma.
... E não queres talvez um dia ir "nessa direcção"?
Bill:
Até agora não tenho nenhum interesse em ir para esse lado *risos*.

Vocês também são muito bem sucedidos nos Estados Unidos da América agora. Lá recebem-vos de uma maneira diferente da Alemanha?
Bill:
Sim, primeiro ao estrangeiro chegou a nossa música e só depois o resto. Na Alemanha a história é diferente. Lá fala-se do facto de o vocalista dos Tokio Hotel ser excêntrico mas ao menos ouvem as músicas.

Às vezes sentem pena se um dia a vossa carreira acabar?
Bill:
Hmm. Aconteça o que acontecer, asseguramos uma longa carreira e provámos muito. No início, muitos pensaram que teriamos apenas um êxito e que nos provámos de forma errada. De qualquer forma, acho que há sempre altos e baixos. Já houveram momentos em que a nossa carreira se foi um pouco abaixo. Se o álbum "Humanoid" não suceder bem o próximo álbum vai ser bem sucedido. Não me vou entregar assim tão facilmente.

O que fazem a todo o vosso dinheiro?
Bill:
Se queres ser rico, torna-te futebolista ou pilotos de corrida. Eles sim, fazem muito dinheiro. No universo da música está tudo incrivelmente exagerado, há sempre grandes especulações de quanto ganhamos. Dos 30 euros de cada bilhete de concerto apenas recebemos uma pequena fracção. Mas também temos gastos. Por exemplo, gravámos na África do Sul o nosso videoclip e fomos nós que o financiámos. Também pagamos a toda a nossa equipa. Esses gastos são extremos.
Tom: Eu e o Bill não comprámos casa, propriedade nem um iate. Alugamos tudo.

Em breve
são as eleições parlamentares. Estão interessados em política?
Bill:
Posso dizer que estamos normalmente interessados. Não entramos excessivamente dentro do assunto mas, seja como for, não nos desinteressamos completamente por política.

Gostam da Angela Merkel?
Bill:
Não quero influenciar ninguem, mas sim, acho que a Angela Merkel é boa no que faz. Até hoje ela tem batalhado muito. E, ao contrário dos outros, ela continua bem. Ela age como uma mãe afectuosa.
traduzido por: aniinhas - THF Portugal
Agora a entrevista "exclusiva" da Capricho:

Prontos para lançar o novo CD do Tokio Hotel, os gêmeos Tom e Bill Kaulitz revelam seus maiores segre dos em entrevista exclusiva para a CAPRICHO. Descobrimos que Tom não consegue namorar a mesma garota por muito tempo e que Bill já ficou com um cara. E você achava que o som deles que fazia barulho...

Fato: os caras do Tokio Hotel são tipo os presidentes da Alemanha. Fundadores da banda aos 12 anos, os gêmeos Bill e Tom Kaulitz acabaram de compeltar 20. Como a dara era especial, os dois decidiram f azer uma festinha e FECHARAM UM PARQUE DE DIVERSÕES SÓ PRA ELES! Uau. A dupla passou um dia no Heide Park, um dos maiores da Alemanha, com amigos e familiares. Modesto, vai. Pelo menos para quem vendeu 5 milhões de CDs só na terra natal e se prepara para lançar o terceiro álbum de inéditas. Em entrevista para a CAPRICHO, os irmãos não enrolaram para responder nada. Falaram a verdade, somente a verdade. A gente até desconfiou que era verdade demais.

Vocês estão felizes com o novo CD?
Bill: Estou superfeliz, principalmente porque a gente passou um ano compondo, produzindo e gravando as músicas. Está perfeito.

Não era para o CD sair em maio?
Tom: Era o que a gravadora queria, mas a gente não tinha definido uma data.

Vocês não tiveram medo de ficar muito tempo fora da mídia?
Tom: Não porque tínhamos que trabalhar muito. Não ficamos curtindo.
Bill: Depois do último álbum, nós não tiramos férias. A gente tentou não aparecer muito, se afastar um pouco.

Por quê?
Bill: Eu já estava enjoado de ver a minha cara e de ouvir o meu nome. Eu pensava "Pessoal, gritem o nome de outro cara". Queria sossego, mas sempre acontecia alguma coisa.

Tipo os franceses que seguiram vocês. (a banda foi perseguida por garotas em abril e Tom foi acusado de agredir uma delas)
Bill: Exatamente. Não dá para controlar.
Tom: Havia a pressão da mídia, mesmo quando a gente não queria aparecer.

Teve gente que disse que o episódio era propaganda do TH.
Bill: Garanto que a gente não planejou nem encenou isso. A verdade é que é praticamente impossível ter privacidade.

Não dá pra ter vida particular?
Bill: Não. O único momento em que estamos sozinhos é no carro. É a última pontinha de liberdade que nos restou.
Tom: Eu gostaria que fosse possível ter na Alemanha vidros escuros no carro para ninguém nos ver.

Que triste, meninos...
Bill: É mesmo. No ano que passamos gravando, percebmos o que deixamos para trás. Mas, mesmo se a gente tivesse que escolher, faria tudo de novo. Não podemos ter tudo. Também recebemos muito em troca. Às vezes, estou cantando e penso: "E ainda me pagam pra fazer isso". Fico feliz.

O que vocês fazem quando não estão trabalhando?
Bill: Eu trabalho. Eu e o Tom achamos engraçado quando dizem que somos produzidos, manipulados. Temos nossa equipe, mas eu e o Tom fazemos tudo.
Tom: As dez pesoas da nossa equipe trabalham só com a nossa banda.
Bill: Nós dois criamos o Tokio Hotel e não delegamos a ninguém as decisões que dizem respeito à nossa banda.

De onde veio a ideia para compor o primeiro single, Automatic?
Bill: Estava dirigindo. Daí, percebi que tudo é automático. Acho isso bom. Só o amor não pode ser automático.

Vocês acham que as relações estão indo para esse caminho?
Tom: Sim, eu não me imagino com a mesma pessoa por muito tempo. Por exemplo, não me vejo morando junto com uma mulher.

Não mesmo?
Bill: Eu sim.
Tom: Eu, não. Acho que me acostumo rápido com a pessoa e fica chato. Mas acho romântico quem consegue.
Bill: Não pode virar rotina, mas eu acredito que dá pra viver junto.

Você é mais romântico?
Bill: Sim, se eu estiver apaixonado, pra mim tanto faz. Daí pego as minhas coisas e vou morar com a pessoa.
Tom: Deixa pra lá, Bill. Vamos passar a vida toda juntos. (risos)
Bill: Tudo bem, mas daí a gente tem que pôr uma porta de correr na nossa casa. Em um canto, vivo eu com a minha namorada e, no outro, você.

Vocês dividem uma casa?
Bill: Sim, a gente não consegue se separar. Cada um tem seu banheio e seu quarto, mas passamos o dia juntos.

Bill, você está apaixonado?
Bill: Não, mas gostaria muito de estar. E isso é provavelmente a última coisa que vai acontecer na minha vida...

Como assim?
Bill: Quando saio, as pessoas veem o Bill Kaulitz. Vejo as notas de dólares passando pela cabeça delas. E elas me oferecem algo, tipo, um estilista que quer que eu use a roupa dele. É nojento!
Tom: A gente não fez nenhuma amizade nos últimos quatro anos. Não dá apra confiar em ninguém logo de cara.
Bill: Onde é que vamos encontrar a mulher dos nossos sonhos? Quando vou poder passar meu celular na balada?

É que, Bill, muita menina acha que você prefere meninos.
Bill: Quem não me conhece fica com essa dúvida. Maquiagem, caras e bocas. Aí pensam "Com certeza, ele é gay!".

Te incomoda?
Bill: Não, não me incomoda. Sempre foi assim, a minha vida inteira. Na escola, não era diferente.
Tom: Raramente as garotas acham que o Bill é gay. Sempre choveu na horta dele. São os homens que acham que ele é gay.
Bill: E muitos caras se sentem humilhados quando eu consigo uma garota e eles não. Porque eu sou tão pouco masculino.

Os homens te xavecam?
Bill: É muito raro.

Eles teriam alguma chance com você?
Bill: Não, o meu negócio é mulher. Já tive um lance com um menino, quando mais novo, depois, nunca mais.

E você não teve vontade?
Bill: Até agora não senti nenhum interesse nessa direção. (risos)

Como seria a garota ideal para você?
Bill: Eu preciso saber e sentir que ela não vai me decepcionar ou me trair.
Tom: Você tem essa sensação de conhecer a garota há um tempão, apesar de tê-la encontrado só agora.

Vocês se imaginam casando?
Tom: Acho legal, mas não me imagino no meu casamento.
Bill: Se eu achar a minha cara metade, vou querer me casar.

Como foi completar 20 anos?
Bill: Nos sentimos mais velhos porque começamos a trabalhar com 15 anos.
Tom: Fazer 20 é bem legal, mas não vejo a hora de chegar aos 21. Nos EUA, temos um problema porque lá só se pode comprar bebida alcoólica com 21.

Com o que vocês gastam o dinheiro que ganham com a banda?
Bill: Quem quer ser rico tem que virar jogador de futebol. Já se especulou quanto a gente ganha. Dos 30 Euros que custa um ingresso, eu ganho uma parte bem pequena. E também temos nossas despesas. Por exemplo, a gente de gravar o clipe de Automatic na África do Sul com nosso próprio dinheiro.
Tom: E eu não compro tudo o que quero.
Bill: Nós ainda não compramos casa nem iate. Moramos de aluguel.

http://tokiohotelbrasilrevolution.blogspot.com

Notaram, é a mesma coisa com palavras diferentes. Uma verdadeira cópia e isso é crime. Mesmo que a revista que tenha feito a entrevista possa ter autorizado o conteúdo foi ridiculamente alterado. Bill nunca diria à uma revista brasileira ou qualquer outra algo do tipo. Até porque há uma grande controvérsia nesta matéria. Segundo a revista ele teria dito já ficar com um garoto e logo em seguida, que não tem esse tipo de interesse. A Capricho pensa que somos idiotas?
A matéria é creditada a Thiago Teodoro thiago.theodoro@abril.com.br

0 comentários:

Postar um comentário

 
Tokio Hotel Central BR, since 2009 | Designed by .::Miss Layner::.